Nach neuen Standards bei Bedienoberflächen und Schnittstellen will Microsoft auch eine Gleichschaltung der Anwender erreichen. Erste Betaversionen der neuen Weltanschauungen existieren bereits.
Microsoft will die Gleichschaltung aller User. Windows war nur der Anfang. Noch verbirgt das Unternehmen aus Redmond seine wahren Ziele. Erst auf den zweiten Blick wird die Absicht erkennbar: Bis zum Beginn des nächsten Jahrtausends will Bill Gates eine einheitliche Bedienoberfläche für die menschliche Gesellschaft schaffen. |
C++? Die Antwort: Der Gigant aus Redmond definiert damit den Prototyp einer Gesellschaft, in die sich Klassen einfach via #include einfügen lassen.
Glaubt man Gerüchten, hat Bill Gates nach dem Abgang der Machthaber im Osten bereits alle Rechte am Kommunismus aufgekauft. Die Beta Real existierender Sozialismus für Windows befindet sich schon in den Entwicklungslabors. Schon bald soll MS-Communism 1.0 folgen. Momentan, so MS-interne Quellen, gebe es aber noch Probleme mit der Usability. Durch den Zukauf weiterer Ideologien, Dogmen und Religionen wird Microsoft ihre Basis weiter ausbauen. In der jüngst verkündeten Strategie "Power at my fingertyps" definierte William Henry Gates III., Microsoft sehe das Christentum als integralen Bestandteil ihrer kommenden Weltanschauungs-Suite. Ein eilends vom Papst herausgebrachtes Papier wandte sich energisch gegen die Bestrebungen, alle Weltreligionen unter einen Microsoft-Hut zu bringen. Gleichzeitig bekannte sich das Kirchenoberhaupt zu offenen Weltanschauungen und zur Plattformunabhängigkeit des Glaubens. Weitere Religionsführer kündigten Updates ihrer Lehren an, die bis zum Erscheinen des neuen MS-Communism 1.0 die eigenen Produkte attraktiver und den Glauben leichter handhabbar machen sollen. Halleluja!
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